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Namimosa

nicht mal 1,60 gro§, kreativ, verliebt in Marylou (ihrer Canon Mark III), manchmal ziemlich vertrŠumt, selbststŠndige Fotografin mehr?

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Sofern nicht anders vermerkt, liegt alles unter meinem Copyright. © namimosa.de


About namimosa.de

namimosa.de ist seit 14.11.07 meine private Spielwiese. Nachdem das Feedback durchweg positiv ausfiel, habe ich mich auf Grund technischer Probleme dazu entschlossen mit meiner Homepage umzuziehen und nach zwei monatiger Pause zurück zu kehren! So bin ich nun also bereits seid beinahe vier Jahren stolze Besitzerin einer eigenen Domain. namimosa.de habe ich ins Leben gerufen, um meine Fotos und Zeichnungen vor einem größeren Publikum auszustellen und diese natürlich auch kritisieren zu lassen. Ich denke einfach, dass neutrale Personen meine Bilder viel objektiver betrachten und diese dann auch mal bewerten können.

Namimosa?!?

Viele fragen sich woher der Name namimosa eigentlich kommt: ursprünglich war das ein Nickname, der schon vor langer Zeit entstand, doch als es darum ging, einen Domain-Namen für meine Homepage zu suchen, hatte ich mich bereits an ihn gewöhnt, und fand es einen ganz guten und vor allem einen Namen, den es noch nie in dieser Form gab! Was er bedeuted? Das ist ein Geheimnis! Nur so viel: es ist ein ganz simples Wortspiel und nicht weiter schwer zu lösen, wenn man mich etwas genauer kennt...

Currently Chapter

Irgendwie war es an der Zeit fŸr ein neues Layout. UrsprŸnglich war das gar nicht geplant, aber ich habe festgestellt, dass ich fŸr meine neuen Geschichten (vor allem fŸr die Ÿber Venedig) gerne einen breiteren Content als bisher hŠtte und auch sonst passt der neue Header irgendwie recht gut zu mir und dem was momentan so um mich herum passiert. Teil des Layouts ist Ÿbrigens eine Kombination zweier meiner Lieblingszitate aus Jack KerouacÔs ãOn the RoadÒ:
"Nothing behind me, everything ahead of me, as is ever so on the road."
"There was nowhere to go but everywhere, so just keep on rolling under the stars."

Vorhang auf fŸr Chapter 20: ROAD trip.
Optimiert für Mozilla Firefox

Credits: Host,Brushes, Fotos
Pixels: namimosa.de

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Hier findet Ihr die Blogeinträge der Vergangenheit

These days the sun ain't shinin' in my room

29. 11. 11 | 4 Kommentar/e
Jetzt hat Cutenews schon wieder alle Kommentare gelöscht! Also so langsam nervt's.

Edit (5.12): Vorhin hat es ein kleinwenig geschneit. Ist aber leider nicht liegen geblieben. Um trotzdem mal für etwas Weihnachtstimmung zu sorgen, höre ich einen meiner Lieblingsweihnachtsongs. Einer, der nicht ständig im Radio gespielt wird: All I Want For Christmas Is Us

Ich habe meiner besten Freundin versprochen diesen Blogpost zu schreiben. Das Thema kam anlässlich der Befürchtung auf, dass ein gewisser Jemand ihr bildunter Umständen ein etwas unpassendes Geburtstagsgeschenk überreicht; was sie anlässlich ihrer Eigenschaft schnell rot zu werden und schlecht lügen zu können in ganz schöne Bredouille gebracht hätte, da es ihr schwer gefallen wäre die wenig schöne Wahrheit dauerhaft und vor allem glaubwürdig zu verbergen. Nicht ganz eigennützig sollte ich mich also dazu bereit erklären meine Kenntnisse der weiblichen Psyche mit der Welt zu teilen. emo1 Was ich zwar angesichts der Anzahl meiner männlichen Leser für relativ sinnlos halte, aber Versprechen hält man nun mal. Also gut: was kommt den meisten Frauen beim Thema "unpassendes Geschenk" als erstes in den Sinn? Ganz genau: Unterwäsche! emo4 Mir ist ein wenig schleierhaft was Männer bei dieser Art von Geschenk genau durch den Kopf geht, allerdings ich weiß zumindest ganz genau, was sie damit bezwecken wollen. Tja, liebe Männerwelt: ihr liegt völlig falsch. Ich muss zugeben, dass das alles nicht einer gewissen Logik entbehrt, aber lasst euch mal erklären wie Frauen ticken und wie ihr das bildEine mit Garantie erreicht, ganz ohne eure Beziehung auf’s Spiel zu setzten. Verschenkt doch statt der Unterwäsche einfach mal einen Wochenendtrip in eine schöne Stadt. Nach Paris beispielsweise. Ihr werdet sehen: ihr gewinnt in mehrfacher Hinsicht. Sind wir doch mal ehrlich: beim Thema Unterwäsche könnt ihr doch sowieso nur falsch liegen, was Geschmack und Größe angeht. Verschenkt ihr jedoch einen Städtetrip, stehen die Chancen dass der restliche Abend auch für Mann noch recht angenehm wird, ziemlich gut. Frau muss ja erst mal ihrer unbändigen Freude darüber zum Ausdruck bringen, dass ihr Angebeteter doch zu Romantik fähig ist, mal richtig kreativ geworden ist, sich Gedanken über ein besonderes Geschenk gemacht hat und eben nicht wie bereits befürchtet schon wieder Unterwäsche gekauft hat. Für diesen Abend habt ihr Männer euer Ziel also schon mal erreicht. emo9 Allerdings, und jetzt kommt das Beste, wird Frau sowieso bald der nächstgelegenen Filiale von Victoria’s Secret einen Besuch abstatten. Weil sie beim nächsten Mädelsabend unweigerlich und völlig bildbegeistert von ihrem romantischen Geschenk von ihrem unglaublich tollen Mann erzählt, was dazu führen wird, dass ihre Freundinnen angesichts ihres beneidenswerten Fangs vor Neid erblassen und mit einem süffisanten Grinsen fragen werden: Und? Was wirst du anziehen? So für drunter? Frau wird daraufhin panisch bewusst, dass sie zwar einen Kleiderschrank voller Klamotten hat, aber für so eine Reise eigentlich gar nicht die passende Unterwäsche besitzt. Damit sich ihr toller, romantischer, kreativer Freund demnächst aber keine andere, intelligentere, hübschere und besser gekleidete Freundin sucht, muss Frau shoppen gehen. Sie geht also Unterwäsche einkaufen. Und zwar welche, die mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit Mann gefallen wird, die richtige Größe hat, die ihre Vorzüge bestmöglich zur Geltung bringt und die die ihrem Freund während des Städtetrips natürlich präsentieren wird, was unweigerlich erneut dazu führen wird, dass Mann auf seine Kosten kommt. Das nennt man wohl zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Da seht ihr mal, was ihr Männer mit ein wenig Einfühlungsvermögen in die weibliche Denkweise alles erreichen könntet! Es wäre so einfach… emo1

P.S.: Die Sorge meiner Freundin war übrigens unbegründet und das Geschenk hat ihren Geschmack voll und ganz getroffen.
P.P.S.: Ähm, nur falls das mal jemanden interessieren sollte: in Paris war ich schon zwei Mal, ich würde Venedig vorziehen. emo6

My words get tangled up in good intentions

17. 11. 11 | 0 Kommentar/e
Edit (26.11): Come Around ist definitiv meiner neuer Lieblingssong, seit ich den Sänger von Vivid im Radio gehört habe. Der ist nämlich der neue Sänger von (der ebenfalls sehr guten) Stereolove, der Band die die ehemaligen Mitglieder von Reamonn ohne Rea Garvey gegründet haben.

Edit (24.11): Heute war es so kalt, dass sich meine Polaroids nicht richtig entwickelt haben... Siehe hier.

Edit (19.11): Neuer Lieblingssong: All Come Together von Jonny Diesel.

Bis vor einer Woche dachte ich eigentlich, dass die Auszeichnung für den nervigsten, unfreundlichsten und unverschämtesten Service-Mitarbeiter 2011 bildganz klar für die Air France mit Miss-die-Reihe-fängt-dort-hinten-an (diejenigen die dieses Drama verpasst haben, empfehle ich die Lektüre dieses Blogposts) reserviert wäre. Mittlerweile bin ich auf Grund aktueller Ereignisse allerdings dabei diese Entscheidung zu überdenken. emo4 Ein kleiner, dicker Mann, der für einen weitverbreiteten und eigentlich als seriös geltenden Telefonanbieter als Techniker tätig ist, ist nämlich dabei dem Fräulein den Rang abzulaufen. Wie bereits erwähnt wurden wir vorletzte Woche Sonntag von einem plötzlichen Stromausfall überrascht. Ich muss zugeben, dass ich das Ganze anfangs noch recht witzig fand. Back the roots, ein Abendessen bei Kerzenschein und Taschenlampe… abenteuerlich und mal was anderes. Noch dazu, weil wir bald wieder Strom hatten. Aber spätestens am bildnächsten Tag ist mir der Spaß an all dem gehörig vergangen. emo2 Bei jenem großen Knall, der dem Ausfall voranging und wirklich ohrenbetäubend war, hat sich nämlich ganz neben bei auch unsere Telefon- und Internetverbindung verabschiedet. Damit begann nun das eigentliche Drama. Muss ich erwähnen, dass es natürlich, trotz Geschäftsanschluss für dieses Haus, nicht möglich war noch für diesen Tag einen Techniker zu bekommen? Okay, denkt man sich da, dann eben morgen. Aber die Definition von "morgen" ist bei Telefonanbietern recht vage und gleichbedeutend mit: von 9-16 Uhr. emo3 Ach ja, ich schätze es ist bildunnötig zu erwähnen, dass man relativ häufig das Kundencenter anrufen muss, um überhaupt einen solchen Zeitraum genannt zu bekommen? Dafür kriegt man dann aber auch eine nette SMS als Bestätigung. Die hatte nur einen kleinen Fehler: sie kam nur zur Hälfte an und verschwieg ausgerechnet die essentielle Information des Zeitpunktes. Wieder musste das Kundencenter angerufen und einem ahnungslosen Mitarbeiter der Fall erneut von Anfang an geschildert werden. Nur um kurze Zeit später herauszufinden, dass am nächsten Tag der Strom bis 12 Uhr auf Grund von Reparaturen komplett abgeschaltet werden musste… Das hieß: wieder Telefonieren. Damit, wenn uns dann wirklich ein Techniker mit seiner Anwesenheit beehrt, sein Besuch auch möglichst nicht umsonst war. Gut, das bildwar zu vereinbaren. Neuer Zeitraum: 12-17 Uhr. Ähm… nur leider kam niemand. Was uns natürlich niemand mitgeteilt hat, um zu erfahren, dass er gedenke uns erst am nächsten Tag zwischen 8 und 9 Uhr zu beehren, war wiederum ein weiterer bildAnruf (selbstverständlich mussten wir auch da wieder bei null mit den Erklärungen anfangen) nötig. Natürlich, ihr ahnt es, hat auch am nächsten Tag um 9 Uhr immer noch nichts funktioniert. Ganz klar: weil immer noch kein Techniker vorbei geschaut hat. Weitere Anrufe später (langsam wurde der Ton ungehaltener – wobei die immer neuen Servicekräfte natürlich nichts dafür konnten) ist dann doch mal jemand aufgetaucht. Gegen Mittag. Und tatsächlich: es brauchte nur noch zwei Stunden und einen anschließenden Besuch von einem Computer-Fachmann (der nette, zuvorkommende Herr von unserem Telefonanbieter hielt es nämlich nicht für nötig auch dafür zu sorgen, dass das WLAN wieder funktioniert) bis wieder alles wie gewohnt gearbeitet hat. Na ja, wenn man mal davon absieht, dass der nette Herr Techniker ein Gerät eingebaut und verrechnet hat, dass schon seit einem Jahr nicht mehr hergestellt wird… Himmel, die unendliche Geschichte nimmt ihren Lauf. emo5

I don't see what anyone can see in anyone else but you

04. 11. 11 | 0 Kommentar/e
Edit (14.11): Himmel, dieser Blog besteht auf den heutigen Tag genau seit vier Jahren! Unglaublich... feiern wir diesen Anlass mit meinem aktuellen Lieblingssong: Tip Of My Tongue.

Edit (9.11): Seit drei Tagen haben wir regelmäßig weder Strom noch Telefon geschweige denn Internet. Interessant, man gewöhnt sich an alles. Auch an Abendessen mit Kerzen und Taschenlampen.

Ich schätze ich werde bei weitem nicht die einzige weibliche Bloggerin sein, die in den letzten Tagen "Julie & Julia" im TV verfolgt hat. Diesen Film, bildder eigentlich vor allem eins ist: ein Lobgesang an das Kochen und das Essen und der all jene dürren Kalorienzählerinnen, die stets nur Salat (aber bitte ohne Dressing <- und ja, dies beruht auf einer wahren Begebenheit, ich habe so etwas tatsächlich schon ein Mal selbst erlebt) bestellen und prinzipiell das Dessert verschmähen, der Lächerlichkeit preisgibt. emo11 Ich habe nun wahrlich nicht sonderlich viel mit dem Kochen am Hut (wobei sich das laut einer Umfrage in einer Frauenzeitschrift wohl äußerst ungut auf meine Chancen auf dem Heiratsmarkt auswirken wird. Sollte ich keinen Mann finden, der mich auf Hawaii ehelicht, schiebe ich die Schuld dafür übrigens meiner Mama in die Schuhe. Deren tiefe Liebe zu uns äußert sich nämlich unter anderem darin, dass sie das Kochen abgrundtief verabscheut, aber trotzdem regelmäßig eine warme Mahlzeit auf den Tisch bringt. Allerdings konnte sie mich so auch nie in geheime Familienrezepte einführen… emo5 ), dieser Film über Julie Powell, die sich in ihrer kleinen New Yorker Apartment Küche dazu entschließt alle 524 Rezepte aus Julia Child’s Kochbuch innerhalb eines Jahres nachzukochen, macht schlicht und ergreifend verdammt gute Laune und (oh ja) Lust aufs Essen. Dabei bildverwebt "Julie & Julia" geschickt die Geschichte zweier Frauen, die nach und nach das Kochen lernen. Die eine 1994, als Amerikanerin, die kaum ein Wort Französisch spricht oder gar versteht, und eigentlich nur auf der Suche nach einer sinnvollen Aufgabe in Paris war, die andere 2002 in Queens, um einer Lebenskrise vor ihrem 30ten Geburtstag zu entgehen. Für Beide wird das Kochen zur Lebensaufgabe und führt letztlich sogar zur Erfüllung ihrer Träume. Der Weg dahin ist allerdings steinig und nicht immer ganz einfach zu meistern. So muss sich Julia zunächst in einem von Männern dominierten Kochkurs für Profis Respekt verschaffen und das Zwiebelschneiden neu erlernen, während Julie mit ihren moralischen Grundsätzen hadert und sich frägt, ob ein armes Lebewesen den Tod durch ihren Kochtopf wirklich verdient hat oder das erste Mal in ihrem Leben ein Ei isst. Neben akutem Heißhunger auf Schokoladentorte hat dieser Film mir allerdings auch die Erkenntnis beschert, dass der perfekte Ehemann einen auch mal ohne zu fragen unterstützt und was ziemlich verrücktes mit einem unternimmt. Zum Beispiel einen Hummer zu kaufen, damit Frau anschließend zwei Stunden vor dem Topf mit dem heißen Wasser stehen und über den Sinn des Lebens sinnieren kann, nur um dann letztlich kreischend davon zu laufen und bildMann die restliche Arbeit zu überlassen, wofür Frau später vor Freunden und auf einem Blog die Lorbeeren einsammelt. Nicht, dass ich jetzt sonderlich scharf darauf wäre einen Hummer einkaufen zu gehen oder diesen gar zu kochen (das arme Tier, sein Tod durch meine Hand wäre sinnlos und grausam emo4 ) oder ich mir das von meinem Zukünftigen wünschen würde, aber es geht ums Prinzip. Und im Prinzip sollten sich alle Frauen, vor allem die kalorienbewussten Fitnesshäschen, "Julie & Julia" mal anschauen. Vielleicht essen sie dann auch mal wieder Dessert…

P.S.: Übrigens hat Julie Powell später auch ein Bucht über eine Affäre geschrieben, die sie während ihres Projekts mit einem anderen Mann hatte… so viel zum perfekten Ehemann und so. emo1
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